Montag, 8. November 2010
Wiedersehen mit Nadine!
Fast zwei Jahre ist es her, dass wir Nadine in Bornheim willkommen heißen durften. Dieses Mal konnte sie eine Delegation aus Limburg in Kumbo willkommen heißen und ein paar vertraute Gesichter wiedersehen.
Sonntag, 7. November 2010
Was macht Nadine nach einem Jahr?
In den Herbstferien 2010 fand eine Studien- und Begegnungsreise in das Partnerbistum Kumbo in Kamerun statt. Gemeinsam mit Gemeindereferentin Daniela Lukacic machten sich elf weitere Erwachsene aus dem Bistum Limburg auf den Weg um das Bistum Kumbo und das Leben der Menschen vor Ort kennenzulernen. Bei dieser Gelegenheit trafen wir auch Nadine wieder, die ein Jahr bei uns in Bornheim lebte. Seit Oktober ist Nadine an der Universität in Buea und studiert Journalismus. Das Wiedersehen mit Nadine war sehr schön und ganz viele liebe Grüße gehen nach St. Josef.
Zurzeit befinden sich drei Freiwillige aus dem Bistum Limburg in Kumbo. Wie es den jungen Menschen dort geht können Sie in folgenden Blogs nachlesen:
ruthinkamerun.blogspot.com von Ruth aus Frankfurt-Bornheim
maximilian-kamerun.blogspot.com schreibt Max aus Eltville
artiste-de-vivre.blogspot.com hier berichtet Brigitte aus Limburg
Zurzeit befinden sich drei Freiwillige aus dem Bistum Limburg in Kumbo. Wie es den jungen Menschen dort geht können Sie in folgenden Blogs nachlesen:
ruthinkamerun.blogspot.com von Ruth aus Frankfurt-Bornheim
maximilian-kamerun.blogspot.com schreibt Max aus Eltville
artiste-de-vivre.blogspot.com hier berichtet Brigitte aus Limburg
Mittwoch, 16. September 2009
Delegation zum Kreuzfest

Mit 8stündiger Verspätung ist auch gestern Abend die Delegation aus dem Partnerbistum Kumbo in unserem Bistum Limburg eingetroffen. Mit dabei sind: der Generalvikar Fr. Roland Bergeh, der Partnerschaftskoordinator Mr. Bernhard Kong und Vorsitzender des Laienrates Mr. John Kuvinyu (halten jeweils eine Sonnenblume in der Hand). Anlass der Einladung ist das 50. Limburger Kreuzfest, in der die Kampagne "Eine Welt FAIRstärken" mit einem besonderen Schwerpunkt ihren Abschluss findet.
Grüße aus Kumbo, die Zweite
Es sind wieder Neuigkeiten aus Kumbo von Nadine eingetroffen! Nadine weiß inzwischen welche Arbeit in nächster Zeit auf sie zukommt. Inzwischen hat sie auch eine Wohnung in der Nähe von dem Jugendzentrum gefunden. Am Ende der Woche wird sie dort einziehen. Zu einem wird sie Schülern Nachhilfeunterricht geben und zu anderem wird sie an drei Schulen in Kumbo "Moral instructions" lehren - lässt sich gut mit Religionsunterricht vergleichen. Aber lesen Sie selbst was Nadine schreibt!
Regards from Kumbo 2
Dear friends in Bornheim,
accept greetings from Kumbo. How has it been with you for the last weeks? I am doing fine and will be starting with work next week. Now I know what I will be doing so I thought I should let you know. I will be teaching the students from the art department at the youth Centre in English, French, Literature and civil education. This are children who end at the level of class seven and normally they find it difficult expressing themselves. I will also join the moral instruction team in three secondary schools within Kumbo.
I have been too mibile since my arrival since I needed some time with my family and had to look for a room for myself in Tobin. I have found one already just by the centre and will be moving in by the end of this week.
My regards to everyone especially the parish team and my hostfamilies!
Best regards, Nadine
accept greetings from Kumbo. How has it been with you for the last weeks? I am doing fine and will be starting with work next week. Now I know what I will be doing so I thought I should let you know. I will be teaching the students from the art department at the youth Centre in English, French, Literature and civil education. This are children who end at the level of class seven and normally they find it difficult expressing themselves. I will also join the moral instruction team in three secondary schools within Kumbo.
I have been too mibile since my arrival since I needed some time with my family and had to look for a room for myself in Tobin. I have found one already just by the centre and will be moving in by the end of this week.
My regards to everyone especially the parish team and my hostfamilies!
Best regards, Nadine
Mittwoch, 2. September 2009
Grüße aus Kumbo
Nadine ist seit vergangenen Donnerstag in Kumbo. So wie es ausschaut wird sie erst einmal im diözesanen Jugendzentrum arbeiten. Diese Arbeit kennt sie bereits, da sie während ihrere Schulzeit schon als Ehrenamtlich dort aktiv war. Aufgrund der Bischofsweihe unseres neuen Weihbischofs Löhr (30.08.2009) befindet sich Kumbos Bischof George im Bistum Limburg. Daher muss Nadine auf seine Rückkehr warten um die weiteren Pläne abzusprechen. Und die Zeit des Wartens nutzt Nadine in dem sie noch mal zu ihren Eltern nach Buea fährt und einen weiteren Teil der freien Zeit bei ihren Verwandten in Kumbo verbringt. Aus ihren zeilen ist auch zu entnehmen, dass der Einstieg in ihren gewohnten Alltag (so wie sie ihn vor der Zeit in Deutschland kannte) nicht ganz so einfach ist...
Regards from Kumbo
Dear friends in Frankfurt!
Accept hearty greetings from Kumbo. I arrived in Kumbo last thursday evening and have had a busy time with my extended relations and friends. It is nicie being back home again though not very easy facing the situations as I had thought. It is still certain that I will be at the Youth Centre but I have to talk with the Bishop first. While waiting for him, I have been given two weeks to be with my family. I will spend one in Buea and the other in the village with my extended relations.
Once more best regards to every one!
Yours Nadine
Accept hearty greetings from Kumbo. I arrived in Kumbo last thursday evening and have had a busy time with my extended relations and friends. It is nicie being back home again though not very easy facing the situations as I had thought. It is still certain that I will be at the Youth Centre but I have to talk with the Bishop first. While waiting for him, I have been given two weeks to be with my family. I will spend one in Buea and the other in the village with my extended relations.
Once more best regards to every one!
Yours Nadine
Montag, 24. August 2009
Angekommen
Heute hat mich eine Email von Nadine erreicht, in der sie sie schreibt, dass sie pünktlich und gut in Douala angekommen ist.
Bis zum Donnerstag verbringt Nadine etwas Zeit bei ihren Eltern - in Buea. Und am Donnerstag geht es dann weiter nach Kumbo. Ich bin schon ganz gespannt darauf zu hören was ihre Aufgaben für die nächste Zeit in dem Bistum Kumbo sein werden. Ich werde berichten!
Bis zum Donnerstag verbringt Nadine etwas Zeit bei ihren Eltern - in Buea. Und am Donnerstag geht es dann weiter nach Kumbo. Ich bin schon ganz gespannt darauf zu hören was ihre Aufgaben für die nächste Zeit in dem Bistum Kumbo sein werden. Ich werde berichten!
Sonntag, 23. August 2009
Abschied nehmen
Da geht sie wieder nach Hause, unsere Nadine! Ich muss sagen, dass der Kloß im Hals am Flughafen dann doch ganz schön tief saß.... Unzählig viele Grüße und gute Wünsche hatte ich Nadine noch zu überbringen.
Ich bin gespannt, Nadine noch viel mehr, welche Aufgaben auf sie im Bistum Kumbo warten. Sie wird uns davon erzählen!
Jetzt aber erst mal: Nadine, dir einen gute Flug und ein wunderschönes Wiedersehen mit deinen Liebsten!

Ich bin gespannt, Nadine noch viel mehr, welche Aufgaben auf sie im Bistum Kumbo warten. Sie wird uns davon erzählen!
Jetzt aber erst mal: Nadine, dir einen gute Flug und ein wunderschönes Wiedersehen mit deinen Liebsten!
Freitag, 21. August 2009
Dienstag, 18. August 2009
Nicht mal mehr eine Woche
Bald ist es soweit und Nadine kann ihre liebsten in ihrer Heimat in die Arme schliessen. Ab heute sind es genau noch 5 Tage bis zum Abflug von Nadine. Und am Sonntag, den 23. August geht es dann um 10.20 Uhr nach Douala via Zürich.
Zusammen mit Nadine kommen auch zwei weitere Freiwillige aus dem Bistum Limburg nach Kumbo. Sie werden ein Jahr mit sozialem Engagement im Bistum Kumbo verbringen.
Zusammen mit Nadine kommen auch zwei weitere Freiwillige aus dem Bistum Limburg nach Kumbo. Sie werden ein Jahr mit sozialem Engagement im Bistum Kumbo verbringen.
Freitag, 31. Juli 2009
Die letzten Tage...
...in Bornheim sind gezählt. Ab heute sind es nur noch 7 Tage die Nadine in Frankfurt-Bornheim verbringt. Ihre letzten zwei Wochen verbringt Nadine in Eschhofen. Mit Jugendlichen aus der Gemeinde in Eschhofen wird sie auf Jugendfreizeit fahren. Warum die Jugendlichen aus Eschhofen? Die hat Nadine bereits 2008 in Kumbo kennengelernt. Ihre letzte Woche verbringt sie dann bei Freunden und dann geht es am 23. August zurück in die Heimat nach Kamerun.
Nadines 5. Gastfamilie berichtet
Lesen Sie hier einen Text den Frau Kaupp an Nadine geschrieben hat. Er beschreibt sehr schön wieviele Dinge Nadine allein in den Monaten April und Mai erlebt hat.
Dein 5. Zuhause bei Familie Kaupp von April bis Mai 2009
Kurz vor Ostern kamst du in dein neues 5. Zuhause in Frankfurt.
Am Palmsonntag waren wir gemeinsam in einem schönen Familiengottesdienst. Wir zogen in einer Prozession in die Kirche. Die Kinder schwenkten Palmzweige, um Jesus, gespielt von einem Mädchen, das auf einem Esel ritt, zu begrüßen. Erinnerst du dich noch daran, dass du in diesem Gottesdienst das erste Mal in der jungen Kantorei mitgesungen hast?
Am Ostersamstag waren wir abends in der feierlichen Auferstehungsfeier. Nach dem Gottesdienst wurden wir von Pfarrer Metzler mit Ostereiern beschenkt und es gab für alle einen kleinen Umtrunk.
Am Ostermorgen suchten wir Osternester und Ostereier und verfolgten am Fernseher, wie der Papst vom Petersdom in Rom aus, die Osterbotschaft verkündete und den Segen “urbi et orbi“ spendete.
Von Opelzoo bis Frauenfußball
Mit Anja und ihren beiden Kindern, Lisa und Nathalie, besuchten
wir am Ostermontag den Opel-Zoo in Kronberg.
Wie lang wurde ein Dino? Was schwimmt in den Tiefen der Ozeane? Wir gingen im Senckenbergmuseum und in der Tiefsee-Ausstellung den großen Geheimnissen unserer Welt auf den Grund.
Einer der Höhepunkte während deines Aufenthaltes war sicher das Freundschaftsspiel im Frauenfußball zwischen dem deutschen und dem brasilianischen Nationalteam in der Commerzbank-Arena. Als begeisterte Fußball-Anhängerin warst du sogar bei einem Spiel der Frankfurter Eintracht. Leider verlor unsere Heimmannschaft an diesem Spieltag 0:5 gegen Bremen.
Melle feierte ihren 27. Geburtstag. Eine Möglichkeit die ganze Familie Kaupp kennen zu lernen.
Im Bibelmuseum sahen wir uns die Ottheinrich-Bibel an. Sie ist eine der ältesten illustrierten Handschriften des Neuen Testaments. Anschließend machten wir einen Bummel über den Flohmarkt am Sachsenhäuser Ufer.
Im Hessenpark reisten wir in die Vergangenheit und machten uns ein Bild von der ländlichen Lebensweise in unserer Region während der letzten 200 Jahre.
Auch kulturelle Highlights standen auf dem Programm. Du besuchtest im Schauspiel Frankfurt “Othello” von Shakespeare und die hochdramatische Oper “Elektra” von Richard Strauss.
"Spot an" im ZDF-Fernsehgarten
Kunstvolle Ostereier aus russischen Werkstätten bestaunten wir im Ikonenmuseum. Wie Fernsehen gemacht wird, konntest du bei einer Führung im ZDF und dem Besuch der Life-Show “ZDF-Fernsehgarten” beobachten.
Was es in Frankfurt an Kunst und Kultur auf kirchlicher Ebene gibt, konntest du bei einem Rundgang im Haus am Dom erfahren.
Viel Interessantes gab es bei einer Ausstellung über die Farben in der Natur im Palmengarten zu entdecken. Schiff Ahoi. Eine kleine Schifffahrt über den Main bot uns einen unverstellten Blick auf die imposante Frankfurter Skyline.
Wie sieht der Rheingau in voller Blüte aus? Bei einer Fahrt nach Eltville, der Rosenstadt am Rhein, ließen wir uns vom Duft der vielen Rosen verzaubern. Im Anschluss besuchten wir auch das Kloster Eberbach, ein beeindruckendes Gemäuer. Nur schade, dass es dort keine Mönche mehr gibt.
Im Sawa Village gab's nicht nur typisch kamerunisches Essen, sondern auch Heimatgefühle. Ein besonderes Ereignis war das Deutsche Turnfest in Frankfurt. Es wurde mit einem bunten Umzug am Nachmittag und einer großen Licht- und Wassershow am späten Abend eröffnet.
Am Pfingstmontag war unsere gemeinsame Zeit schon wieder vorbei. Nach einem Abschiedsessen auf dem Dachgarten brachten wir dich in dein neues 6. Zuhause bei Familie Steinbach.
Während deiner Zeit in der Ortenberger Straße hast du viel erlebt. Montags hast du immer im Eine-Welt-Laden mitgearbeitet und von dienstags bis freitags Schülerinnen im Mädchenkulturzentrum Mafalda bei ihren Englisch-Hausaufgaben unterstützt. Auch deine Sprachkenntnisse hast du weiter trainiert. Einmal pro Woche besuchtest du einen Aufbaukurs, um deine Kenntnisse in der deutschen Grammatik zu vertiefen. Darüber hinaus wurdest du von vielen Gruppen der Gemeinde eingeladen:
Du besuchtest die Kleinsten im Miniclub, hast im Frauen-Treff lecker gekocht und gespeist, warst bei den Jungen Erwachsenen, im Familienkreis, im PGR, im Senioren-Club und beim Frauenfrühstück.
Tradition aus Kamerun in Bornheim
Wir erfuhren viel über das Projekt “black & white”, das Land Kamerun und über die Partnerdiözese Kumbo. Es fand ein reger Austausch statt und die vielen Fragen hast du alle in sehr gutem Deutsch beantwortet. Auch das Stricken hast du gelernt. Monika Zammert hat dir gezeigt, wie man aus einem Wollfaden einen Schaal zaubern kann. Mittlerweile hast du ihn schon fast fertig gestrickt.
Du hast an zahlreichen Besprechungen teilgenommen, an einem Vortreffen für das Zeltlager mit der Gemeinde in Unterliederbach und an einer Vorfahrt für den Ministrantenausflug in unserer Gemeinde.
Ein besonderer Höhepunkt war dein Einsatz bei der 72-Stunden-Aktion, “Uns schickt der Himmel”, eine Sozialaktion der BDKJ Deutsch-land. Nach den 72 Stunden warst du sehr erschöpft, aber glücklich über die vollendete Arbeit.
Liebe Nadine,
wir wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg alles Liebe und Gute;
Viel Glück, viel Ausdauer und viel Mut bei der Verwirklichung deiner beruflichen Ziele.
Dein 5. Zuhause bei Familie Kaupp von April bis Mai 2009
Kurz vor Ostern kamst du in dein neues 5. Zuhause in Frankfurt.
Am Palmsonntag waren wir gemeinsam in einem schönen Familiengottesdienst. Wir zogen in einer Prozession in die Kirche. Die Kinder schwenkten Palmzweige, um Jesus, gespielt von einem Mädchen, das auf einem Esel ritt, zu begrüßen. Erinnerst du dich noch daran, dass du in diesem Gottesdienst das erste Mal in der jungen Kantorei mitgesungen hast?
Am Ostersamstag waren wir abends in der feierlichen Auferstehungsfeier. Nach dem Gottesdienst wurden wir von Pfarrer Metzler mit Ostereiern beschenkt und es gab für alle einen kleinen Umtrunk.
Am Ostermorgen suchten wir Osternester und Ostereier und verfolgten am Fernseher, wie der Papst vom Petersdom in Rom aus, die Osterbotschaft verkündete und den Segen “urbi et orbi“ spendete.
Von Opelzoo bis Frauenfußball
Mit Anja und ihren beiden Kindern, Lisa und Nathalie, besuchten
wir am Ostermontag den Opel-Zoo in Kronberg.
Wie lang wurde ein Dino? Was schwimmt in den Tiefen der Ozeane? Wir gingen im Senckenbergmuseum und in der Tiefsee-Ausstellung den großen Geheimnissen unserer Welt auf den Grund.
Einer der Höhepunkte während deines Aufenthaltes war sicher das Freundschaftsspiel im Frauenfußball zwischen dem deutschen und dem brasilianischen Nationalteam in der Commerzbank-Arena. Als begeisterte Fußball-Anhängerin warst du sogar bei einem Spiel der Frankfurter Eintracht. Leider verlor unsere Heimmannschaft an diesem Spieltag 0:5 gegen Bremen.
Melle feierte ihren 27. Geburtstag. Eine Möglichkeit die ganze Familie Kaupp kennen zu lernen.
Im Bibelmuseum sahen wir uns die Ottheinrich-Bibel an. Sie ist eine der ältesten illustrierten Handschriften des Neuen Testaments. Anschließend machten wir einen Bummel über den Flohmarkt am Sachsenhäuser Ufer.
Im Hessenpark reisten wir in die Vergangenheit und machten uns ein Bild von der ländlichen Lebensweise in unserer Region während der letzten 200 Jahre.
Auch kulturelle Highlights standen auf dem Programm. Du besuchtest im Schauspiel Frankfurt “Othello” von Shakespeare und die hochdramatische Oper “Elektra” von Richard Strauss.
"Spot an" im ZDF-Fernsehgarten
Kunstvolle Ostereier aus russischen Werkstätten bestaunten wir im Ikonenmuseum. Wie Fernsehen gemacht wird, konntest du bei einer Führung im ZDF und dem Besuch der Life-Show “ZDF-Fernsehgarten” beobachten.
Was es in Frankfurt an Kunst und Kultur auf kirchlicher Ebene gibt, konntest du bei einem Rundgang im Haus am Dom erfahren.
Viel Interessantes gab es bei einer Ausstellung über die Farben in der Natur im Palmengarten zu entdecken. Schiff Ahoi. Eine kleine Schifffahrt über den Main bot uns einen unverstellten Blick auf die imposante Frankfurter Skyline.
Wie sieht der Rheingau in voller Blüte aus? Bei einer Fahrt nach Eltville, der Rosenstadt am Rhein, ließen wir uns vom Duft der vielen Rosen verzaubern. Im Anschluss besuchten wir auch das Kloster Eberbach, ein beeindruckendes Gemäuer. Nur schade, dass es dort keine Mönche mehr gibt.
Im Sawa Village gab's nicht nur typisch kamerunisches Essen, sondern auch Heimatgefühle. Ein besonderes Ereignis war das Deutsche Turnfest in Frankfurt. Es wurde mit einem bunten Umzug am Nachmittag und einer großen Licht- und Wassershow am späten Abend eröffnet.
Am Pfingstmontag war unsere gemeinsame Zeit schon wieder vorbei. Nach einem Abschiedsessen auf dem Dachgarten brachten wir dich in dein neues 6. Zuhause bei Familie Steinbach.
Während deiner Zeit in der Ortenberger Straße hast du viel erlebt. Montags hast du immer im Eine-Welt-Laden mitgearbeitet und von dienstags bis freitags Schülerinnen im Mädchenkulturzentrum Mafalda bei ihren Englisch-Hausaufgaben unterstützt. Auch deine Sprachkenntnisse hast du weiter trainiert. Einmal pro Woche besuchtest du einen Aufbaukurs, um deine Kenntnisse in der deutschen Grammatik zu vertiefen. Darüber hinaus wurdest du von vielen Gruppen der Gemeinde eingeladen:
Du besuchtest die Kleinsten im Miniclub, hast im Frauen-Treff lecker gekocht und gespeist, warst bei den Jungen Erwachsenen, im Familienkreis, im PGR, im Senioren-Club und beim Frauenfrühstück.
Tradition aus Kamerun in Bornheim
Wir erfuhren viel über das Projekt “black & white”, das Land Kamerun und über die Partnerdiözese Kumbo. Es fand ein reger Austausch statt und die vielen Fragen hast du alle in sehr gutem Deutsch beantwortet. Auch das Stricken hast du gelernt. Monika Zammert hat dir gezeigt, wie man aus einem Wollfaden einen Schaal zaubern kann. Mittlerweile hast du ihn schon fast fertig gestrickt.
Du hast an zahlreichen Besprechungen teilgenommen, an einem Vortreffen für das Zeltlager mit der Gemeinde in Unterliederbach und an einer Vorfahrt für den Ministrantenausflug in unserer Gemeinde.
Ein besonderer Höhepunkt war dein Einsatz bei der 72-Stunden-Aktion, “Uns schickt der Himmel”, eine Sozialaktion der BDKJ Deutsch-land. Nach den 72 Stunden warst du sehr erschöpft, aber glücklich über die vollendete Arbeit.
Liebe Nadine,
wir wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg alles Liebe und Gute;
Viel Glück, viel Ausdauer und viel Mut bei der Verwirklichung deiner beruflichen Ziele.
Zurück aus dem Zeltlager
In der Zeit vom 12.-24. Juli sammelte Nadine Erfahrungen bei einem Kinderzeltlager mit über 50 Kindern in Ravengiersburg. Die Gemeinde St. Johannes Apostel (in Unterliederbach) pflegt seit Jahren eine Partnerschaft mit der Gemeinde in Djottin im Bistum Kumbo. Nadine hat gemeinsam mit den Jugendlichen aus St. Johannes Apostel das Zeltlager vorbereitet und ist als Teamerin mitgefahren. Unter disem Link sehen Sie Bilder vom Zeltlager http://www.st-johannes-ap.de/kinderzeltlager.html . In Wirklichkeit war es aber eine Reise ins "Reich der Mitte" :-)
Folgendes berichtet Nadine von ihrer Zeit in China:
"CAMPING IN CHINA - The kids from St. Johannes Apostle Parish in Unterliederbach celebrated their two weeks camping in Hünsrück under the theme China. A total number of 53 children with 16 leaders spent two weeks sleeping in tents and carrying out so many other activities in nature.
Featuring under activities included wandering into the forest in the depth of the night, ames or answering of questionnaires still in the forest playing in the stream, just to mention a few.
Despite the constant unfavorable weather, the children had fun through out the time in the camping ground with old and new friends.
The activities did not only end in the camping ground as the children had two days in swimming pools and another days in an animal park. The kids could spend five to six hour jumping in and out of the water but never feld bored. The day with the animals was as well quite interesting as they had time to watch and feed the animals. What joy for them who hardly see wild animals in the city.
Every evening through out the two weeks was dedicated to singing by the camping fire. This was an interesting activity with each tent group taking responsibility for each day in leading the singing. This ended late at about 10pm and the kids went to bed leaving the group responsible for the night guard by the fire till when the leaders had to go to bed.
It was as well a great responsibility for the leaders to keep 53 children busy for two good weeks.
At the end of it, while some of the kids were happy going back home to their families others felt sorry parting from freinds and leaving the camp ground but some had the opportunity to continue with the family camping with starting a day after."
Folgendes berichtet Nadine von ihrer Zeit in China:
"CAMPING IN CHINA - The kids from St. Johannes Apostle Parish in Unterliederbach celebrated their two weeks camping in Hünsrück under the theme China. A total number of 53 children with 16 leaders spent two weeks sleeping in tents and carrying out so many other activities in nature.
Featuring under activities included wandering into the forest in the depth of the night, ames or answering of questionnaires still in the forest playing in the stream, just to mention a few.
Despite the constant unfavorable weather, the children had fun through out the time in the camping ground with old and new friends.
The activities did not only end in the camping ground as the children had two days in swimming pools and another days in an animal park. The kids could spend five to six hour jumping in and out of the water but never feld bored. The day with the animals was as well quite interesting as they had time to watch and feed the animals. What joy for them who hardly see wild animals in the city.
Every evening through out the two weeks was dedicated to singing by the camping fire. This was an interesting activity with each tent group taking responsibility for each day in leading the singing. This ended late at about 10pm and the kids went to bed leaving the group responsible for the night guard by the fire till when the leaders had to go to bed.
It was as well a great responsibility for the leaders to keep 53 children busy for two good weeks.
At the end of it, while some of the kids were happy going back home to their families others felt sorry parting from freinds and leaving the camp ground but some had the opportunity to continue with the family camping with starting a day after."
Dienstag, 23. Juni 2009
Limburg an der Lahn
... so heißt es ja eigentlich richtig! Und da das zu unserem Bistum dazu gehört war es natürlich auch nur eine Frage der Zeit, wann Nadine diese Erfahrung macht. Letztes Wochenende war es dann soweit: Nadine macht ihre erste Paddeltour!
Gemeinsam mit Freunden aus Eschhofen ging die Kanutour in Villmar los. 12km waren es bis das Ziel Eschhofen erreicht wurde. 2008 war bereits eine Jugendgruppe aus der Pfarrei in Kumbo zu Besuch. Somit kennt Nadine die Truppe schon aus Kumbo. Insgesamt war es für alle Beteiligten ein sonniger Tag voller Spaß und: keiner ist in die Lahn gefallen!
Donnerstag, 18. Juni 2009
Herzliche Einladung!
Es nähert sich die große Sommerpause und deswegen haben wir uns in der Pfarrgemeinde St. Josef dafür entschieden Nadine noch vor den langen Sommerferien zu verabschieden. Sie sind herzlich eingeladen zum Gottesdienst in St. Josef am Donnerstag, den 25. Juni um 18.15 Uhr und zu einer Begegnung danach im Foyer (Berger Str. 135).
Mittwoch, 17. Juni 2009
Budge-Stift
Seit Nadine hier ist war klar, dass sie einen Teil ihrer Praktikumszeit in einem Altenheim verbringt. In ihrer ersten Email an mich äußerte Nadine bereits diesen Wunsch, da ihr der Umgang mit alten Menschen besonders am Herzen liegt - so ist sie es auch aus ihrer Kultur gewöhnt. Und da sie inzwischen auch gut deutsch sprechen kann fühlt sie sich dieser Herausforderung gewachsen. Seit zwei Wochen geht sie immer für drei Tage die Woche ins Budge-Heim (FFM/Seckbach). Wie sie ihre erste Zeit dort erlebt hat, lesen Sie hier:
"I have longed to work with the old and now is the time. I have been three times to the retirement home and there I find fulfillment. The Budge Retirement home have approximately six hundred inmates, Jews and Christians Life expectancy is of course higher here in Europe than with us in Cameroon or Africa as a whole. Hundreds are rare cases in my country, totally a contrast to what I have experience during my first days in the retirement home. That aside, the old in my country stay back home with the families. There is totally the absence of retirement homes in my country, thus the old are bound to stay and spend their old days with the families. The still competent old people even take care of the grand and great grand children while the parents strife to meet end means for the family.
Life seems quite interesting here in the retirement home especially for the still physically fit ones. That aside some of them feel very sad separating from their families and leaving all alone with people they had never known all their life. This can also be difficult for those working with them if they are not capable of fighting or suppressing their emotions.
Long life expectancy can also be disadvantageous. I have come in contact with very old who can neither set not eat by themselves. Day in day out, they lie in bed waiting for death to knock at their doors. Some I was told even refuse food with the hope that death will come in to no avail.
Spending time with the old is of course a great experience. You learn about the past and offer to them your time and service .Just a walk with them or serving them at table invokes abundant gratitude more than deserved. It is a time of rest but it can also be a hard rest depending on the expectations one put forward to this time.
Personally I fill happy being with them though it is difficult for me when some of them are sad but my presence seem also very welcomed by a handful of them."
"I have longed to work with the old and now is the time. I have been three times to the retirement home and there I find fulfillment. The Budge Retirement home have approximately six hundred inmates, Jews and Christians Life expectancy is of course higher here in Europe than with us in Cameroon or Africa as a whole. Hundreds are rare cases in my country, totally a contrast to what I have experience during my first days in the retirement home. That aside, the old in my country stay back home with the families. There is totally the absence of retirement homes in my country, thus the old are bound to stay and spend their old days with the families. The still competent old people even take care of the grand and great grand children while the parents strife to meet end means for the family.
Life seems quite interesting here in the retirement home especially for the still physically fit ones. That aside some of them feel very sad separating from their families and leaving all alone with people they had never known all their life. This can also be difficult for those working with them if they are not capable of fighting or suppressing their emotions.
Long life expectancy can also be disadvantageous. I have come in contact with very old who can neither set not eat by themselves. Day in day out, they lie in bed waiting for death to knock at their doors. Some I was told even refuse food with the hope that death will come in to no avail.
Spending time with the old is of course a great experience. You learn about the past and offer to them your time and service .Just a walk with them or serving them at table invokes abundant gratitude more than deserved. It is a time of rest but it can also be a hard rest depending on the expectations one put forward to this time.
Personally I fill happy being with them though it is difficult for me when some of them are sad but my presence seem also very welcomed by a handful of them."
Nadines 4. Gastfamilie berichtet
Nadine bei Angele, Rainer und Erik Bock
Die zwei Monate mit Nadine waren schnell vorüber.
Für uns waren es zwei reiche und interessante Monate.
Nadine hat wirklich schnell Deutsch gelernt.
Nach vier, fünf Monaten konnte sie sich recht gut ausdrücken.
Wir haben versucht, im wesentlichen Deutsch mit Nadine zu sprechen,
aber manchmal setzte sich das Französische oder Englische durch.
Vielleicht hat Nadine den multi-kulturellen Aspekt von Frankfurt bei uns ein bisschen erlebt.
Über die unterschiedlichen Sprachen und Gerichte. Noch schneller als die Sprache hat sie gelernt, mit Stäbchen zu essen.

Wir hatten auch das Glück, dass Nadine uns ein kamerunisches Essen zubereitet hat.
Mit Fisch und getrocknetem Gemüse, aus Kamerun mitgebracht. Lecker!

Wir unternahmen zwei Ausflüge, einmal nach Bad Mergentheim, Rainers Geburtsort,
mit dem Besuch der Gräber und anschließender Weiterfahrt ins obligatorische nahe Rothenburg. Wenn schon nicht mit Paris, so erlebte Nadine aber mit Straßburg nach Kamerun und Deutchland ihr drittes Land, in dem sie am liebsten geblieben wäre (weil da jeder Kellner im Cafe Popol kennt).
Ihre Liebe zum Fußball wird sicher noch im nächsten Bericht erwähnt, hier nur,
dass weder kirchliche Unterstützung aus St.Josef, noch Nadines und Eriks Anwesenheit der Eintracht beim 0:5 gegen Bremen geholfen haben.
Nadine ist ein kluges, religiöses Mädchen, das strahlend lachen kann,
das aber auch eine melancholische Seite hat, was wir gut verstehen.
Nadine liebt Kinder, ihre Familie, ihr Land und sie ist sehr mit ihrer Gemeinde verbunden.
Wir wünschen Nadine ganz herzlich, dass sie sich nach ihrer Rückkehr nach Kamerun engagieren kann in sozialen Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen ihrer Gemeinde. Und dass sie auch ihren Wunsch umsetzen kann, Journalismus zu studieren, in diesem Bereich zu arbeiten, zu ihrer Freude und auch zur Unterstützung ihrer Familie.
Die zwei Monate mit Nadine waren schnell vorüber.
Für uns waren es zwei reiche und interessante Monate.
Nadine hat wirklich schnell Deutsch gelernt.
Nach vier, fünf Monaten konnte sie sich recht gut ausdrücken.
Wir haben versucht, im wesentlichen Deutsch mit Nadine zu sprechen,
aber manchmal setzte sich das Französische oder Englische durch.
Vielleicht hat Nadine den multi-kulturellen Aspekt von Frankfurt bei uns ein bisschen erlebt.
Über die unterschiedlichen Sprachen und Gerichte. Noch schneller als die Sprache hat sie gelernt, mit Stäbchen zu essen.

Wir hatten auch das Glück, dass Nadine uns ein kamerunisches Essen zubereitet hat.
Mit Fisch und getrocknetem Gemüse, aus Kamerun mitgebracht. Lecker!

Wir unternahmen zwei Ausflüge, einmal nach Bad Mergentheim, Rainers Geburtsort,
mit dem Besuch der Gräber und anschließender Weiterfahrt ins obligatorische nahe Rothenburg. Wenn schon nicht mit Paris, so erlebte Nadine aber mit Straßburg nach Kamerun und Deutchland ihr drittes Land, in dem sie am liebsten geblieben wäre (weil da jeder Kellner im Cafe Popol kennt).
Ihre Liebe zum Fußball wird sicher noch im nächsten Bericht erwähnt, hier nur,
dass weder kirchliche Unterstützung aus St.Josef, noch Nadines und Eriks Anwesenheit der Eintracht beim 0:5 gegen Bremen geholfen haben.
Nadine ist ein kluges, religiöses Mädchen, das strahlend lachen kann,
das aber auch eine melancholische Seite hat, was wir gut verstehen.
Nadine liebt Kinder, ihre Familie, ihr Land und sie ist sehr mit ihrer Gemeinde verbunden.
Wir wünschen Nadine ganz herzlich, dass sie sich nach ihrer Rückkehr nach Kamerun engagieren kann in sozialen Aktivitäten mit Kindern und Jugendlichen ihrer Gemeinde. Und dass sie auch ihren Wunsch umsetzen kann, Journalismus zu studieren, in diesem Bereich zu arbeiten, zu ihrer Freude und auch zur Unterstützung ihrer Familie.

Freitag, 5. Juni 2009
Gemeinsames Kochen beim Frauentreff
Heute war es dann soweit! Nachdem Nadine im vorherigen Treffen bei den Frauen Informationen über ihre Heimat in Kamerun gegeben hat, sollte sich nun der Gaumen erfreuen. Das gemeinsame Kochen von Spezialitäten aus Nadines Region stand auf der Tagesordnung.
Ich persönlich war sehr überrascht wir gut mir doch so manches aufeinmal wieder geschmeckt hat! Für mich war das Essen während meiner Zeit in Kumbo doch sehr gewöhnungsbedürftig... So manches musste eingedeutscht werden, da gewisse Arten von Gemüse einfach nicht aufzufinden waren. Es hat wirklich gut geschmeckt und selbst Nadine war zufrieden und fand es lecker. Wie sie den Abend erlebt hat, lesen Sie hier:
"Women can be the same where ever they are. Cameroonian kitchen was then what the women´s group in St Josef set aside on the evening of 5Th June. Just the time the women gave for this evening was amusing, reminding me of women in the kitchen in Cameroon.
Three main dishes were set aside for this particular evening, Fufu-corn with Hackle Berry with chicken, Ndole´(bitter leaves) with plantain and Coco-yams with Pumpkin soap(Egusi soap). The women, about ten in number had two good busy hours preparing the food following the recipe´we wrote and asking questions where they had doubts.The above mentioned dishes could not all be found here so substitutes were used, “Mangold” for Hackle Berry and “spinat” for bitter leaves: How ever the taste variation was not vast.I really had the test eating it and most of the food was enjoyed by the women but for Coco-yams and “njamanjama” because of the palm oil. Each one of them felt satisfied and relieved when I own dish went successfully and all finally was a success.
The Cameroonian dining table was then decorated with hand -made elephants from paper and some green leaves.
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