Heute hat mich eine Email von Nadine erreicht, in der sie sie schreibt, dass sie pünktlich und gut in Douala angekommen ist.
Bis zum Donnerstag verbringt Nadine etwas Zeit bei ihren Eltern - in Buea. Und am Donnerstag geht es dann weiter nach Kumbo. Ich bin schon ganz gespannt darauf zu hören was ihre Aufgaben für die nächste Zeit in dem Bistum Kumbo sein werden. Ich werde berichten!
Montag, 24. August 2009
Sonntag, 23. August 2009
Abschied nehmen
Da geht sie wieder nach Hause, unsere Nadine! Ich muss sagen, dass der Kloß im Hals am Flughafen dann doch ganz schön tief saß.... Unzählig viele Grüße und gute Wünsche hatte ich Nadine noch zu überbringen.
Ich bin gespannt, Nadine noch viel mehr, welche Aufgaben auf sie im Bistum Kumbo warten. Sie wird uns davon erzählen!
Jetzt aber erst mal: Nadine, dir einen gute Flug und ein wunderschönes Wiedersehen mit deinen Liebsten!

Ich bin gespannt, Nadine noch viel mehr, welche Aufgaben auf sie im Bistum Kumbo warten. Sie wird uns davon erzählen!
Jetzt aber erst mal: Nadine, dir einen gute Flug und ein wunderschönes Wiedersehen mit deinen Liebsten!
Freitag, 21. August 2009
Dienstag, 18. August 2009
Nicht mal mehr eine Woche
Bald ist es soweit und Nadine kann ihre liebsten in ihrer Heimat in die Arme schliessen. Ab heute sind es genau noch 5 Tage bis zum Abflug von Nadine. Und am Sonntag, den 23. August geht es dann um 10.20 Uhr nach Douala via Zürich.
Zusammen mit Nadine kommen auch zwei weitere Freiwillige aus dem Bistum Limburg nach Kumbo. Sie werden ein Jahr mit sozialem Engagement im Bistum Kumbo verbringen.
Zusammen mit Nadine kommen auch zwei weitere Freiwillige aus dem Bistum Limburg nach Kumbo. Sie werden ein Jahr mit sozialem Engagement im Bistum Kumbo verbringen.
Freitag, 31. Juli 2009
Die letzten Tage...
...in Bornheim sind gezählt. Ab heute sind es nur noch 7 Tage die Nadine in Frankfurt-Bornheim verbringt. Ihre letzten zwei Wochen verbringt Nadine in Eschhofen. Mit Jugendlichen aus der Gemeinde in Eschhofen wird sie auf Jugendfreizeit fahren. Warum die Jugendlichen aus Eschhofen? Die hat Nadine bereits 2008 in Kumbo kennengelernt. Ihre letzte Woche verbringt sie dann bei Freunden und dann geht es am 23. August zurück in die Heimat nach Kamerun.
Nadines 5. Gastfamilie berichtet
Lesen Sie hier einen Text den Frau Kaupp an Nadine geschrieben hat. Er beschreibt sehr schön wieviele Dinge Nadine allein in den Monaten April und Mai erlebt hat.
Dein 5. Zuhause bei Familie Kaupp von April bis Mai 2009
Kurz vor Ostern kamst du in dein neues 5. Zuhause in Frankfurt.
Am Palmsonntag waren wir gemeinsam in einem schönen Familiengottesdienst. Wir zogen in einer Prozession in die Kirche. Die Kinder schwenkten Palmzweige, um Jesus, gespielt von einem Mädchen, das auf einem Esel ritt, zu begrüßen. Erinnerst du dich noch daran, dass du in diesem Gottesdienst das erste Mal in der jungen Kantorei mitgesungen hast?
Am Ostersamstag waren wir abends in der feierlichen Auferstehungsfeier. Nach dem Gottesdienst wurden wir von Pfarrer Metzler mit Ostereiern beschenkt und es gab für alle einen kleinen Umtrunk.
Am Ostermorgen suchten wir Osternester und Ostereier und verfolgten am Fernseher, wie der Papst vom Petersdom in Rom aus, die Osterbotschaft verkündete und den Segen “urbi et orbi“ spendete.
Von Opelzoo bis Frauenfußball
Mit Anja und ihren beiden Kindern, Lisa und Nathalie, besuchten
wir am Ostermontag den Opel-Zoo in Kronberg.
Wie lang wurde ein Dino? Was schwimmt in den Tiefen der Ozeane? Wir gingen im Senckenbergmuseum und in der Tiefsee-Ausstellung den großen Geheimnissen unserer Welt auf den Grund.
Einer der Höhepunkte während deines Aufenthaltes war sicher das Freundschaftsspiel im Frauenfußball zwischen dem deutschen und dem brasilianischen Nationalteam in der Commerzbank-Arena. Als begeisterte Fußball-Anhängerin warst du sogar bei einem Spiel der Frankfurter Eintracht. Leider verlor unsere Heimmannschaft an diesem Spieltag 0:5 gegen Bremen.
Melle feierte ihren 27. Geburtstag. Eine Möglichkeit die ganze Familie Kaupp kennen zu lernen.
Im Bibelmuseum sahen wir uns die Ottheinrich-Bibel an. Sie ist eine der ältesten illustrierten Handschriften des Neuen Testaments. Anschließend machten wir einen Bummel über den Flohmarkt am Sachsenhäuser Ufer.
Im Hessenpark reisten wir in die Vergangenheit und machten uns ein Bild von der ländlichen Lebensweise in unserer Region während der letzten 200 Jahre.
Auch kulturelle Highlights standen auf dem Programm. Du besuchtest im Schauspiel Frankfurt “Othello” von Shakespeare und die hochdramatische Oper “Elektra” von Richard Strauss.
"Spot an" im ZDF-Fernsehgarten
Kunstvolle Ostereier aus russischen Werkstätten bestaunten wir im Ikonenmuseum. Wie Fernsehen gemacht wird, konntest du bei einer Führung im ZDF und dem Besuch der Life-Show “ZDF-Fernsehgarten” beobachten.
Was es in Frankfurt an Kunst und Kultur auf kirchlicher Ebene gibt, konntest du bei einem Rundgang im Haus am Dom erfahren.
Viel Interessantes gab es bei einer Ausstellung über die Farben in der Natur im Palmengarten zu entdecken. Schiff Ahoi. Eine kleine Schifffahrt über den Main bot uns einen unverstellten Blick auf die imposante Frankfurter Skyline.
Wie sieht der Rheingau in voller Blüte aus? Bei einer Fahrt nach Eltville, der Rosenstadt am Rhein, ließen wir uns vom Duft der vielen Rosen verzaubern. Im Anschluss besuchten wir auch das Kloster Eberbach, ein beeindruckendes Gemäuer. Nur schade, dass es dort keine Mönche mehr gibt.
Im Sawa Village gab's nicht nur typisch kamerunisches Essen, sondern auch Heimatgefühle. Ein besonderes Ereignis war das Deutsche Turnfest in Frankfurt. Es wurde mit einem bunten Umzug am Nachmittag und einer großen Licht- und Wassershow am späten Abend eröffnet.
Am Pfingstmontag war unsere gemeinsame Zeit schon wieder vorbei. Nach einem Abschiedsessen auf dem Dachgarten brachten wir dich in dein neues 6. Zuhause bei Familie Steinbach.
Während deiner Zeit in der Ortenberger Straße hast du viel erlebt. Montags hast du immer im Eine-Welt-Laden mitgearbeitet und von dienstags bis freitags Schülerinnen im Mädchenkulturzentrum Mafalda bei ihren Englisch-Hausaufgaben unterstützt. Auch deine Sprachkenntnisse hast du weiter trainiert. Einmal pro Woche besuchtest du einen Aufbaukurs, um deine Kenntnisse in der deutschen Grammatik zu vertiefen. Darüber hinaus wurdest du von vielen Gruppen der Gemeinde eingeladen:
Du besuchtest die Kleinsten im Miniclub, hast im Frauen-Treff lecker gekocht und gespeist, warst bei den Jungen Erwachsenen, im Familienkreis, im PGR, im Senioren-Club und beim Frauenfrühstück.
Tradition aus Kamerun in Bornheim
Wir erfuhren viel über das Projekt “black & white”, das Land Kamerun und über die Partnerdiözese Kumbo. Es fand ein reger Austausch statt und die vielen Fragen hast du alle in sehr gutem Deutsch beantwortet. Auch das Stricken hast du gelernt. Monika Zammert hat dir gezeigt, wie man aus einem Wollfaden einen Schaal zaubern kann. Mittlerweile hast du ihn schon fast fertig gestrickt.
Du hast an zahlreichen Besprechungen teilgenommen, an einem Vortreffen für das Zeltlager mit der Gemeinde in Unterliederbach und an einer Vorfahrt für den Ministrantenausflug in unserer Gemeinde.
Ein besonderer Höhepunkt war dein Einsatz bei der 72-Stunden-Aktion, “Uns schickt der Himmel”, eine Sozialaktion der BDKJ Deutsch-land. Nach den 72 Stunden warst du sehr erschöpft, aber glücklich über die vollendete Arbeit.
Liebe Nadine,
wir wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg alles Liebe und Gute;
Viel Glück, viel Ausdauer und viel Mut bei der Verwirklichung deiner beruflichen Ziele.
Dein 5. Zuhause bei Familie Kaupp von April bis Mai 2009
Kurz vor Ostern kamst du in dein neues 5. Zuhause in Frankfurt.
Am Palmsonntag waren wir gemeinsam in einem schönen Familiengottesdienst. Wir zogen in einer Prozession in die Kirche. Die Kinder schwenkten Palmzweige, um Jesus, gespielt von einem Mädchen, das auf einem Esel ritt, zu begrüßen. Erinnerst du dich noch daran, dass du in diesem Gottesdienst das erste Mal in der jungen Kantorei mitgesungen hast?
Am Ostersamstag waren wir abends in der feierlichen Auferstehungsfeier. Nach dem Gottesdienst wurden wir von Pfarrer Metzler mit Ostereiern beschenkt und es gab für alle einen kleinen Umtrunk.
Am Ostermorgen suchten wir Osternester und Ostereier und verfolgten am Fernseher, wie der Papst vom Petersdom in Rom aus, die Osterbotschaft verkündete und den Segen “urbi et orbi“ spendete.
Von Opelzoo bis Frauenfußball
Mit Anja und ihren beiden Kindern, Lisa und Nathalie, besuchten
wir am Ostermontag den Opel-Zoo in Kronberg.
Wie lang wurde ein Dino? Was schwimmt in den Tiefen der Ozeane? Wir gingen im Senckenbergmuseum und in der Tiefsee-Ausstellung den großen Geheimnissen unserer Welt auf den Grund.
Einer der Höhepunkte während deines Aufenthaltes war sicher das Freundschaftsspiel im Frauenfußball zwischen dem deutschen und dem brasilianischen Nationalteam in der Commerzbank-Arena. Als begeisterte Fußball-Anhängerin warst du sogar bei einem Spiel der Frankfurter Eintracht. Leider verlor unsere Heimmannschaft an diesem Spieltag 0:5 gegen Bremen.
Melle feierte ihren 27. Geburtstag. Eine Möglichkeit die ganze Familie Kaupp kennen zu lernen.
Im Bibelmuseum sahen wir uns die Ottheinrich-Bibel an. Sie ist eine der ältesten illustrierten Handschriften des Neuen Testaments. Anschließend machten wir einen Bummel über den Flohmarkt am Sachsenhäuser Ufer.
Im Hessenpark reisten wir in die Vergangenheit und machten uns ein Bild von der ländlichen Lebensweise in unserer Region während der letzten 200 Jahre.
Auch kulturelle Highlights standen auf dem Programm. Du besuchtest im Schauspiel Frankfurt “Othello” von Shakespeare und die hochdramatische Oper “Elektra” von Richard Strauss.
"Spot an" im ZDF-Fernsehgarten
Kunstvolle Ostereier aus russischen Werkstätten bestaunten wir im Ikonenmuseum. Wie Fernsehen gemacht wird, konntest du bei einer Führung im ZDF und dem Besuch der Life-Show “ZDF-Fernsehgarten” beobachten.
Was es in Frankfurt an Kunst und Kultur auf kirchlicher Ebene gibt, konntest du bei einem Rundgang im Haus am Dom erfahren.
Viel Interessantes gab es bei einer Ausstellung über die Farben in der Natur im Palmengarten zu entdecken. Schiff Ahoi. Eine kleine Schifffahrt über den Main bot uns einen unverstellten Blick auf die imposante Frankfurter Skyline.
Wie sieht der Rheingau in voller Blüte aus? Bei einer Fahrt nach Eltville, der Rosenstadt am Rhein, ließen wir uns vom Duft der vielen Rosen verzaubern. Im Anschluss besuchten wir auch das Kloster Eberbach, ein beeindruckendes Gemäuer. Nur schade, dass es dort keine Mönche mehr gibt.
Im Sawa Village gab's nicht nur typisch kamerunisches Essen, sondern auch Heimatgefühle. Ein besonderes Ereignis war das Deutsche Turnfest in Frankfurt. Es wurde mit einem bunten Umzug am Nachmittag und einer großen Licht- und Wassershow am späten Abend eröffnet.
Am Pfingstmontag war unsere gemeinsame Zeit schon wieder vorbei. Nach einem Abschiedsessen auf dem Dachgarten brachten wir dich in dein neues 6. Zuhause bei Familie Steinbach.
Während deiner Zeit in der Ortenberger Straße hast du viel erlebt. Montags hast du immer im Eine-Welt-Laden mitgearbeitet und von dienstags bis freitags Schülerinnen im Mädchenkulturzentrum Mafalda bei ihren Englisch-Hausaufgaben unterstützt. Auch deine Sprachkenntnisse hast du weiter trainiert. Einmal pro Woche besuchtest du einen Aufbaukurs, um deine Kenntnisse in der deutschen Grammatik zu vertiefen. Darüber hinaus wurdest du von vielen Gruppen der Gemeinde eingeladen:
Du besuchtest die Kleinsten im Miniclub, hast im Frauen-Treff lecker gekocht und gespeist, warst bei den Jungen Erwachsenen, im Familienkreis, im PGR, im Senioren-Club und beim Frauenfrühstück.
Tradition aus Kamerun in Bornheim
Wir erfuhren viel über das Projekt “black & white”, das Land Kamerun und über die Partnerdiözese Kumbo. Es fand ein reger Austausch statt und die vielen Fragen hast du alle in sehr gutem Deutsch beantwortet. Auch das Stricken hast du gelernt. Monika Zammert hat dir gezeigt, wie man aus einem Wollfaden einen Schaal zaubern kann. Mittlerweile hast du ihn schon fast fertig gestrickt.
Du hast an zahlreichen Besprechungen teilgenommen, an einem Vortreffen für das Zeltlager mit der Gemeinde in Unterliederbach und an einer Vorfahrt für den Ministrantenausflug in unserer Gemeinde.
Ein besonderer Höhepunkt war dein Einsatz bei der 72-Stunden-Aktion, “Uns schickt der Himmel”, eine Sozialaktion der BDKJ Deutsch-land. Nach den 72 Stunden warst du sehr erschöpft, aber glücklich über die vollendete Arbeit.
Liebe Nadine,
wir wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg alles Liebe und Gute;
Viel Glück, viel Ausdauer und viel Mut bei der Verwirklichung deiner beruflichen Ziele.
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